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Wichtiger Hinweis Bearbeiten

Mit Release der Spielversion Alpha 8.0.0 wurde die Art und Weise, wie ein Planet aufgebaut ist und generiert wird komplett überarbeitet. Grundprinzip des Spiels sind nun Multi-Biom-Planeten, die alle bisher bekannten Biome und mehrere neue auf einem einzigen Planeten zusammenfassen können.

Der Planet Omicron existiert auch weiterhin, jedoch ist dieser nur noch spielbar im Akua-Omicron-Szenario. Das Standard-Szenario für Singleplayer und auch für Multiplayer ist nun ein zufällig generiertes Sonnensystem mit zufällig generierten Planeten und aus einer Namensliste zufällig ausgewählten Planetennamen.

Allgemeines Bearbeiten

Omicron ist ein Wüstenplanet mit durchschnittlicher Temperatur und etwas erhöhter Schwerkraft. In der Atmosphäre gibt es keinen Sauerstoff. Durch das Wetterphänomen "Radioaktiver Nebel" besteht die Gefahr, sich radioaktiv zu verstrahlen. Es gibt mehrere, teilweise innen und außen stark bewaffnete, feindliche Basen, einige zivile POIs und eine Trading Station. Auf dem Planeten patrouilliert ein feindliches Großes Raumschiff, welches auf Sicht angreift.

Ressourcen und Landschaft Bearbeiten

Flora und Fauna Bearbeiten

Auf der Oberfläche finden sich verschiedene Nahrungs- und Nutzpflanzen. Die Fauna ist teils tagaktiv, teils nachtaktiv und bis auf eine Ausnahme (Wüstenwurm) grundsätzlich feindlich eingestellt und agressiv, man wird auf Sicht angegriffen. Die Tiere sind im Vergleich zu ihren Verwandten auf Akua größer und kräftiger, selbst ein Kampf mit einer Spinne kann mit der falschen Waffe oder zu wenig Munition sehr schnell zu "Gesundheitsproblemen" führen.

Als Nahrung kann man sich an den fast überall vorhandenen größeren Vorkommen von Space-Orangen halten. In deren Nähe finden sich auch immer einige Ahax-Pflanzen. Weiterhin können auch Opuntia-Kakteen als pflanzliche Nahrungsquelle verwendet werden.

Vereinzelt kann man auf Omicron medizinisch nutzbare Pflanzen für den direkten Verbrauch finden. Lukrativer hingegen sind weitläufige Felder von Alien-Plasma-Pflanzen, aus denen sich am Nahrungsmittel-Prozessor kleine Medikits herstellen lassen. In den höheren Lagen der Berge findet man darüber hinaus große Vorkommen an Alien-Plasma T6, welches zur Herstellung von großen Medikits benötigt wird.

Eine komplette Übersicht der ansässigen Flora und Fauna ist am Ende des Artikels angefügt.

Erze Bearbeiten

Im Untergrund von Omicron finden sich alle 4 Standard-Erzarten: Eisen, Kupfer, Silizium und Promethium. Darüber hinaus kann man in den wenigen vorhandenen Seen Meeresalgen, Aliendorn, blaue Pentaxid-Kristalle und Promethium-Steine finden.

Die vielen vorhandenen Felsen an Land sowie unter Wasser lassen sich mit der Einstellung "Felsen entfernen" mit einem T1 oder T2 Bohrer aufsammeln. Hier besteht die Möglichkeit, nach einem zufälligen Muster Ressourcen zu gewinnen: Eisen, Kupfer, Silizium, Kobalt und Schotter.

Auf Omicron gibt jedoch auch eine unkonventionelle Methode der Ressourcen-Gewinnung: Wüstengolems. Hat man einen Wüstengolem erlegt, so kann man im Loot nicht etwa Fleisch oder Alienteile finden, sondern teilweise relativ große Mengen folgende Ressourcen in zufälliger Zusammensetzung: Schotter, Eisen, Kupfer, Silizium, Kobalt, Magnesium, Neodymium und Promethium, seit Spielversion 7.5.9 in seltenen Fällen sogar Sathium, Erestrum und Zascosium. Dies ist besonders deshalb interessant, weil es Magnesium, Neodymium, Sathium, Erestrum und Zascosium weder auf dem Planeten noch im dazugehörigen Orbit oder auf dem Mond als abbaubare Ressource gibt. Obwohl es mit gewöhnlichen Handwaffen nicht leicht ist, ihn zu erlegen, ist die Aussicht auf einige kostbare Barren der seltenen Erze zu verlockend, um einen Golem unbeachtet zu lassen.

Biome Bearbeiten

Bedingt durch die Tatsache, dass es sich bei Omicron um einen Wüstenplaneten handelt, ist die Auswahl der vorhandenen Biome sehr gering. Es gibt ausgedehnte Ebenen, zerklüftete und teilweise sehr hohe Berge sowie einige kleine Seen.

Das Sauerstoff-Problem Bearbeiten

In der Atmosphäre von Omicron gibt es keinen Sauerstoff. Man ist daher von Anfang an davon abhängig, sich seinen zum Überleben notwendigen Sauerstoff selbst herzustellen. Dazu kann man zwar den in der Startausrüstung befindlichen Mobilen Sauerstoffgenerator verwenden, jedoch stellt dieser nur kleine Sauerstoffflaschen her, mit denen der Betrieb einer kompletten Basis nicht möglich ist, besonders wenn die Basis mit der Zeit wächst und mehr Räume mit Sauerstoff versorgt werden müssen. Daher ist es wichtig, sich in der Nähe von Wasser niederzulassen. Nur dort lässt sich der normale Sauerstoffgenerator zur Herstellung von großen Sauerstoffflaschen platzieren.

In diesem Zusammenhang ist es ebenfalls wichtig, dass zum einen die Basis luftdicht abgeschlossen ist (auf Dichtigkeit der verbauten Blöcke achten!) und zum anderen Sauerstofftanks und Ventilatoren vorhanden sind. Dieser Aspekt wird besonders dann wichtig, wenn man sich seine Nahrung selbst herstellen möchte. Bis auf Kaffee und Ahax werden sämtliche Pflanzen ohne Sauerstoff sterben.

Bei der Sauerstoffversorgung ist im Übrigen auch darauf zu achten, dass die Menge des in den Tanks vorhandenen Sauerstoffs ausreicht, um die gesamten durch Ventilatoren erschlossenen Räume zu fluten. Ist die Menge nicht ausreichend (zu wenig Sauerstoff in den Tanks oder zu wenige Tanks vorhanden), so lässt sich der Punkt Sauerstoff im Basis-Hauptmenu (Taste P) nicht aktivieren.

Orbit Bearbeiten

In der Nähe des Planeten Omicron erstreckt sich ein Asteroidenfeld. Einige der Asteroiden sind Ressourcen-Asteroiden. Zusätzlich zu den auf dem Planeten vorhandenen Ressourcen kann man in ihnen auch Kobalt finden. Für den Abbau empfiehlt es sich, aufgrund der Temperaturen im Orbit von bis zu -200°C auf ein Bohrgeschütz auf einem Großen Raumschiff (Capital Vessel) zurückzugreifen.

Im Zentrum des Asteroidenfeldes befindet sich eine gut bewaffnete feindliche Raumstation. Im gesamten Asteroidenfeld patrouillieren einige Weltraum-Drohnen, die ab einer Entfernung von etwa 600-700 Metern zum Angriff übergehen und ihr Ziel auch verfolgen. Im Loot von abgeschossenen Weltraum-Drohnen kann man unter anderem auf Omicron seltene Stromspulen finden, da die dafür benötigten Rohstoffe Erestrum und Zascosium im gesamten Sektor nicht natürlich vorkommen.

Weiterhin tauchen in unregelmäßigen Abständen teilweise stark bewaffnete NPC Capital Vessel auf. Diese eröffnen auf Sicht das Feuer, brechen den Angriff aber ohne Verfolgung ab, wenn man sich aus der Reichweite der Geschütze entfernt.

In der Nähe des Planeten gibt es darüber hinaus eine Trading Station. Diese kann man nicht nur mit einem Raumschiff erreichen. Es ist auch möglich, über einen Teleporter in der Station auf der Oberfläche des Planeten die Station im Orbit zu betreten.

Mond Bearbeiten

Im Orbit von Omicron befindet sich 1 Mond. Der Mond ist karg, ohne Atmosphäre sowie ohne jegliche Vegetation oder Tiere. Trotzdem finden sich hier mehrere feindliche Basen und einige zivile POIs. Auf dem Mond kann man zusätzlich zu den auf Akua vorhandenen Rohstoffen auch Kobalt in relativ großen Vorkommen vorfinden. Der Vorteil gegenüber den Vorkommen im Asteroidenfeld besteht darin, dass man die Vorkommen auf dem Mond auch mit einem Automatic Mining Device (AMD) abbauen und somit (je nach Server-Einstellung) unendlich Erze fördern kann. Dazu gibt es über den gesamten Mond verteilt sehr viele Felder mit blauen Pentaxid-Kristallen und sogar kleine abbaubare Pentaxid-Vorkommen im Boden, die jedoch zu klein sind, um ein AMD verwenden können.

Auf Omicron beheimatete Flora und Fauna Bearbeiten

Als Nahrung nutzbar Bearbeiten

  • Ahax-Früchte
  • Space-Orangen
  • Opuntia Kaktus
  • Texturiertes Pflanzeneiweiß
  • Mais
  • Ei
  • Kaffee
  • Meeresalgen (unter Wasser)

Medizinisch nutzbar Bearbeiten

  • Alien Spike Lemon
  • Fire Moss Scrapings
  • Pflanzenfasern
  • Aloe Vera
  • Aliendorn (als Pflanze in den Bergen sowie als korallenähnliches Gebilde unter Wasser)
  • Eggplants
  • Alien-Plasma ZR1 Pflanzen
  • Alien-Plasma T6 Pilze
  • Phoenixfarn

NPC auf Omicron Bearbeiten

  • Arachnid
  • Spinne
  • Otyugh
  • Wüstenwurm
  • Wüstengolem
  • Meuchler
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